KulturKreis Duesseldorf
KulturKreis Duesseldorf

Genealogie

Die IAS wurde als Ingenieurgesellschaft für Analytik, Servicetechnik und Schulungen, 1988 von Werner Günther ins Leben gerufenund 1990 als GmbH weitergeführt. Das Warenzeichen IAS wurde nach 2005 nicht mehr weitergeführt, da die IAS sich in ihrem Segment in allen Belangen durchgesetzt hat und durch die URL ihr Alleinstehungsmerkmal gesichert hatte. 

Die IAS wurde 1990 als GmbH ins Handelsregister in Düsseldorf, HRB B 26095, eingetragen. Gesellschafter waren:

Werner Günther, Sentaweg 16, 40468 Düsseldorf, sowie zwei seiner Studenten, die im Rahmen des Lehrauftrages, den Werner Günther an der Fachhochschule Niederrhein inne hatte, ihre Diplomarbeiten anfertigten und ihre praktischen Tätigkeiten in seinen Laboratorien der WGA und teilweise der IAS GmbH durchführten.

Es waren Thomas Epstein und Benedikt Hoenzelaer. Thomas Epstein fertigte seine Diplomarbeit auf dem Gebiete der on line-EDV-Anwendungen in der Instrumentellen Analytik und Benedikt Hoenzelaer auf dem Gebiete der Instrumentellen Analytik mit Hilfe strahlender Ionisations-detektoren in der Umweltschutzanalytik an.

Die Gründung erfolgte ohne öffentliche Hilfe.

Gegenstände des Unternehmens waren: 

 

  • Instrumentelle Analytik im Umweltschutz
  • Instrumentelle Analytik von Wirkstoffen
  • Probenvorbereitung für die Instrumentelle Analytik
  • Schulungen auf dem Gebiet der Instrumentellen Analytik
  • Servicetechnik im Bereich Instrumenteller Analytik
  • Methodenentwicklung und Vertrieb von Geräten, Chemikalien und Zubehör für die Instrumentelle Analytik.
  • Durchführung von Zertifizierungskursen

 

Es wurde im Rahmen des Technologietransfers eine weitere IAS GmbH in Leipzig gegründet. Mitinhaber war Dr. Klaus Jahn, der die Geschäftsbereiche der IAS GmbH, besonders im Hinblick auf Vertrieb von Hardware, vorantrieb. 

Nachdem auch dieser Geschäftszweig florierte, wurde der Geschäftsbetrieb an Dr. Klaus Jahn übergeben und unter dem Namen ChromAn weitergeführt. 

Ab 1990 produzierte die IAS Kapillartrennsäulen für die Gaschromatographie. 

1993 übernahm Werner Günther die Anteile der beiden Mitgesellschafter und führte die IAS GmbH im Technologiezentrum in Moers, HRB 2966, weiter. 

Die IAS stellt 1994 die Durchführung von Umweltschutzanalytik ein und beschäftigte sich mit der Durchführung von Schulungen spezieller zertifizierter Kurse auf den Gebieten: 

 

  • Umweltschutzanalytik
  • Wirkstoffanalytik
  • Klinische Diagnostik
  • Probenvorbereitung
  • Qualitätsmanagement
  • Servicetechniken
  • Methodenentwicklungen sowie –Validierungen

 

Seit 1990 ist die IAS Mitveranstalterin der von der WGA, Werner Günther Analysentechnik, einmal jährlich durchgeführten

International Symposium on Instrumentalized Analytical Chemistry and Computer Technology, an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. 

Die WGA, Werner Günther Analysentechnik, war die Basis der IAS GmbH auf wissenschaftlich- technischem Gebiet. 

In der WGA wurde die Grundlagen der Kapillartrennsäulentechnik erforscht und in die Produktion umgesetzt. Die WGA -Laboratorien dienten der IAS GmbH zur Methodenentwicklung in den Bereichen Wirkstoffanalytik und Umweltschutzanalytik. 

Werner Günther nutzte die WGA -Laboratorien zur Ausbildung von Studenten der Fachhochschule Niederrhein, wo er eine Lehrauftrag – Gas-Chromatographie und Pyrolysetechniken – innehatte. 

Während dieser Zeit begannen die Arbeiten an einer neunbändigen Ausgabe „Gaschromatographie mit Kapillartrennsäulen. An einer Reihe Fachbücher wurde mitgearbeitet und mehr als 150 Printpublikationen verfasst. Dies erfolgte in Zusammenarbeit mit seinem ehemaligen Lehrer und damaligen Freund Prof. Dr. Schlegelmilch.  

Die WGA wurde nach 1989 von einem Mitarbeiter und Freund, Dr. Hansjörg Majer, übernommen und weitergeführt. 

Ab 1992 führte die IAS die Leipziger Umweltschutz-Seminare an der Universität Leipzig durch. 

Zeitgleich wurde die IAS auch Mitveranstalterin der 

 

International Symposium on Life Sciences and Computer Technology,und der  

Computer Added Communication Systems 

 

Die Symposien wurden zusammen mit der Heinrich-Heine-Universität jährlich durchgeführt. 

Es ergaben sich 1993 die ersten Kontakte zum Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes NRW (MWMT). Hier wurde auf Empfehlung von Dr. Kugler, MWMT, ein Modell und Demonstrationsvorhaben zur Durchführung eines Technologie-Forums im Rahmen der InCom auf dem Gebiete der Chemie und Physik zur Know-How-Vermittlung an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Hilfe öffentlicher Förderung durchgeführt.

 

Dieses Fördervorhaben und alle weiteren, die später durchgeführt wurden, konnten erfolgreich abgeschlossen werden.
 

Eine Feasibility-Studie wurde von der IAS GmbH, Düsseldorf, mit dem TechnologieZentrum, Dortmund, im Auftrage des Minister Ernst Schwanhold für das Land Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit der Ost-West-Agentur, Düsseldorf, durchgeführt.

 

Die IAS GmbH fasste die Potenziale in NRW und Deutschland zusammen, erschloss die Möglichkeiten zu einem gemeinsamen multimedial gestützten Internetsystem und setzte dieses als interaktives Bestell- und Liefersystem in die Praxis um. 

 

Die gesteckten Ziele, der im Auftrag des Ministers für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes NRW vorgelegten "Feasibility Studie ­ Multimedial gestütztes Pharma-Logistiksystem interpharm", konnten nicht nur erreicht, sondern bei weitem übertroffen werden. 

Mehr als 1.100 Firmen aus NRW kamen nach dieser Erhebung im September 2001 als Lieferanten in Frage. 

Die Studie lieferte zusätzliche Erkenntnisse, die in den späteren Probelauf einbezogen wurden. 

 

Die IAS erarbeitete hierzu eine interaktiver Informations-, Bestell- und Liefersystem – LifeWorld. 

Ein weiteres wichtiges Markteinführungskriterium bildete die Tatsache, dass das interpharm-Portal der IAS zur dieser Zeit den einzigen "one-stop-shop" im Health-Care-Bereich darstellte. Gerade durch diese Lösung wurde die Möglichkeit eröffnet, über angefragte ausländische Produktnamen auf deutsche Produkte gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung hinzuweisen und entsprechende Angebote zu unterbreiten.  

Der Aufbau eines interaktiv nutzbaren Informations-, Bestell- und Liefersystems für Osteuropa wurde 1996 durch den Minister für Wirtschaft, Mittelstand, Technologie und Verkehr, Wolfgang Clement, angeregt. 

Unter dem im Amt folgenden Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr, Ernst Schwanhold, wurde diese Machbarkeitsstudie zum Abschluss gebracht. 

Ziel des Projektes war die Kräftebündelung von KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) aus NRW - und deutschen Produzenten im Bereich

 

Chemie

Chemikalien, Feinchemikalien, Standardsubstanzen 

Life Sciences- Produkte 

Klinische Diagnostik, Schnelltests, Pharmaka 

Instrumentelle Analytik 

Analysengeräte, Physikalische Messgeräte, Accessories und Chemikalien 

Weiterbildung 

Qualifizierungsmaßnahmen,Zertifizierungskurse, Qualitäts-management unter einem einheitlichen Namen an den Markt in Osteuropa heranzuführen, zu etablieren, Firmen und deren Marken bekannt zu machen und zu stärken. 

Die InCom. LifeCom und auch die CompACom wurden 2005 an den CLB-Verlag, Rolf Kickuth, abgegeben, um alle Kapazitäten ausschließlich für die Düsseldorfer Kulturbereiche zur Verfügung zu haben bereitstellen zu können.

Wegen der sich abzeichnenden Verteuerung von Strom-, Gas- und Wasserpreisen beschäftigte sich die IAS GmbH von 2006 bis 2010 mit der Bekanntmachung von Energiesparmaßnahmen – insbesondere Strom – und dem Vertrieb von Energiesparpaketen.

Nach 2005 war Werner Günther mehrere Jahre für den Initiativkreis Kultur in Düsseldorf – IKiD e. V. als stellvertretender Vorsitzender tätig.

 

Seit August 2012 ist das Kerngebiet der IAS GmbH nunmehr der KulturKreis Duesseldorf. 

Anliegen und Ziele sind: 

über Eigenarbeit, Benefizveranstaltungen, Vertrieb von KulturBausteinen (Spenden), usw. Einnahmen für kulturelle Projekte in Düsseldorf und den Düsseldorf/Rheinkreis zu akquirieren, diese zu ermöglichen und/oder zu sichern.

Die Bedeutung des weltweit anerkannten und bei allen Wissenschaftlern hoch geschätzten Arbeiten des Goethe-Museums ist durch den Neubau eines Veranstaltungs-, Ausstellungs- und Kommunikationszentrum (Pempelforter Marstall) Rechnung zu tragen. Hier setzt sich der KKD ein. 

Es fehlen notwendige Präsentationsmöglichkeiten für mehr als 50.000 Objekte sowie die optimale Durchführung vonVortrags-veranstaltungen und Kommunikation mit Besuchern. 

Das Goethe-Museum im Schloss Jägerhof verfügt nach Weimar über die größte Anzahl von Exponaten Goethe betreffend. 

 

Die wohl schönste Aufgabe, die sich die IAS GmbH gestellt hat, besteht nunmehr darin die Düsseldorfer Kulturen über die Grenzen Düsseldorfs hinaus bekannt zu machen und einzelne Kulturprojekte über den KulturKreis Duesseldorf zu ermöglichen und zu fördern. 

Werner Günther ist alleinberechtigt und für die IAS GmbH gesamtverantwortlich.  

Die IAS GmbH führt ab Wintersemester 2012/2013 mit einer großen Anzahl Interessierter Düsseldorfer den KulturKreis Duesseldorf ein. 

Aufgabenstellungen sind: 

 

  • Informationen über Benefiz-Kulturereignisse, die Düsseldorf dienen
  • Durchführung eigener Benefizveranstaltungen für Düsseldorfer Kulturprojekte.
  • Heranführung jüngerer Düsseldorfer an Düsseldorfer Kulturen.
  • Wiederrichtung des „Pempelforter Marstalls“ als Ausstellungs-, Treff- und Kommunikationszentrum.
  • Errichtung eines Robert-Schumann-Denkmals. 

 

Unterstützung Düsseldorfer Stiftungen und eingetragener Vereine.

  • Café Philosophique
  • St. Raphael Haus
  • Dr. Karin-Witt-Stiftung
  • Bildungsfrühstück