KulturKreis Duesseldorf
KulturKreis Duesseldorf

 

Generalmusikdirektoren, Musikdirektoren, Chefdirigenten des Städtischen Musikvereins und ihre Wirkungszeiten in Düsseldorf

 

 

 

Friedrich August Burgmüller 1818 bis 1824

Von Friedrich August Burgmüller sind nur wenige Kompositionen erhalten.

Musik zu Macbeth, verschollen

Das hätt ich nicht gedacht, Singspiel, verschollen

Ariette in questa tomba oscura

Vertonung, Vier Gesänge von Theodor von Haupt

Frühlingslüftchen, 1818, Düsseldorf

Cantate, Fünfzigjähriges Amts-Jubiläums, Pfarrer und Konsistorialrat Hartmann, Düsseldorf. 1823

 

Friedrich August Burgmüller war, bevor er nach Düsseldorf kam, auch der erste Theaterdirektor in Regensburg. Er war neben seiner Tätigkeit als städtische Musikdirektor auch für die Kichenmusik in St. Lambertus und St. Maximilian verantwortlich.

Seine beiden Söhne entwickelten sich ebenfalls zu Pianisten und Komponisten. Johann Friedrich Franz Burgmüller lebte und arbeitete in Paris. Sein jüngerer Sohn, August Joseph Norbert Burgmüller, blieb und arbeitete in Düsseldorf.

 

Der Heimatverein Düsseldorfer Jonges, der sich maßgeblich mit Düsseldorfer Kultur und Brauchtum befasst, widmete August Burgmüller eine Grabtafel.

 

Louis Spohr 1824 bis 1833

Interimsmusikdirektor zusammen mit Ferdinand Ries

Werkverzeichnis…..hier…..

Internationale Louis-Spohr-Gesellschaft

Louis Spohr galt als der größten Geigenvirtuose neben Paganini. Er war Lehrer von Norbert Burgmüller, des Sohnes von Johann August Franz Burgmüller, dem ersten städtischen Musikdirektor in Düsseldorf. Weitere Informationen…..hier…..

 

Ferdinand Ries 1826 bis 1830

Interimsmusikdirektor zusammen mit Louis Spohr

Werkverzeichnis …..hier…..

Ferdinand-Ries-Gesellschaft

Ferdinand Ries ging 1813 nach London, wo er bis 1823 blieb, einer der Direktoren der London Philharmonic Society wurde, die 1822 Beethoven den Auftrag zur Komposition der 9. Symphonie erteilte. 1834 nahm er die Stellung als Musikdirektor des Aachener Symphonie-Orchesters an.

 

Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy 1833 bis 1835

Werkverzeichnis …..hier…..

 

Felix-Mendelssohn-Gesellschaft Frankfurt

Mendelssohn-Stiftung

 

Felix Mendelssohn holte Robert-Schumann als seinen Nachfolger nach Düsseldorf. Er war von Norbert Burgmüller als Komponist begeistert. Mendelsohn vollendete seine „Italienische Symphonie“, Nr. 4, A-Dur, in Düsseldorf und schrieb hier am Oratorium „Paulus“, das er 1836 vollendete. Er komponierte hier eine Reihe Gesangstücke.

Mendelssohn bearbeitete während seiner Zeit in Düsseldorf Werke von Händel: Israel in Ägypten, Solomon und auch Joshua.

Weitere Informationen…..hier…..

 

August Wilhelm Julius Rietz 1835 bis 1847

Werkverzeichnis…..hier…..

Julius Rietz bei facebook

 

Ferdinand Hiller 1847 bis 1850

Werkverzeichnis…..hier…..

 

Robert-Schumann 1850 bis 1854

 

Julius Tausch 1854 bis 1890

 

Julius Buths 1890 bis 1908

 

Karl Panzner 1908 bis 1923

 

Georg Lennart Schneevoigt 1924 bis 1925

 

Hans Weisbach 1925 bis 1933

 

Hugo Balzer 1933 bis 1945

 

Heinrich Hollreiser 1945 bis 1952

 

Eugen Szenkar 1952 bis 1960

 

Jean Martinon 1960 bis 1965

 

Rafael Frühbeck de Burgos 1966 bis 1971

 

Henryk Czyz 1971 bis 1974

 

Willem van Otterloo 1974 bis 1977

 

Bernhard Klee 1977 bis 1988

 

David Shallon 1987 bis 1993

 

Salvador Mas Conde 1993 bis 1999

 

John Fiore 1999 bis 2008

 

Axel Kober 2009……

 

Andrey Boreyko 2010…..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedrich August Burgmüller

03. 03 1766 in Magdeburg;

† 21. 08 1824 in Düsseldorf

 

Ludwig (Louis) Spohr

Selbstbildnis

5. April 1784 in Braunschweig; † 22. Oktober 1859 in Kassel

 

Ferdinand Ries

28. November 1784 in Bonn; † 13. Januar 1838 in Frankfurt am Main

 

Gemälde von James Warren Childe

3. Februar 1809 in Hamburg; † 4. November 1847 in Leipzig

 

Julius Rietz

28. Dezember 1812 in Berlin; † 12. September 1877

 

Ferdinand Hiller

24. Oktober 1811 in Frankfurt am Main; † 11. Mai 1885 in Köln