KulturKreis Duesseldorf
KulturKreis Duesseldorf

Düsseldorf 2016

 

Der KulturKreis Duesseldorf - KKD, gesprochen KaKaDe, demnächst auch unter www.kakade.de zu erreichen berichtet 2016, im Vergleich zum Rückblich 2015, was sich geändert, was geblieben ist und was verschönert wurde.

Dinge und Ereignisse, die bisher mehr als fünftausend Leser der monatlichen KaKaDe-Aussendungen interessieren und was Gästen, Besuchern und Durchreisenden Düsseldorfs hilfreich und interessant erscheinen könnte.

 

Düsseldorf steht für

 

Lebensfreude, Kunst, Kultur

sowie

Eleganz - Niveau

und

Gemütlichkeit - Freundlichkeit - Aufgeschlossenheit

für

Einmaligkeit.

 

Düsseldorf verfügt über sehr viele, hervorragende kulturelle Veranstaltungen für jedermann. Ob Theateraufführungen, Opern, Konzerte, Ausstellungen, Vernissagen oder Sportveranstaltungen - Düsseldorf ist immer dabei.

Allerdings ist hier besonders hervorzuheben: Düsseldorf ist eine kleine Stadt, mit dem Angebot einer großen.

Düsseldorf verfügt nicht über Zuhörer- und Zuschauerzahlen wie Berlin oder München, trotzdem spielt Düsseldorf auch in diesem erlauchten Kreis eine tragende Rolle.

Im Verhältnis von Einwohnerzahl zu Veranstaltungen und Besucher, belegt Düsseldorf eine der ganz oberen Plätze - vielleicht sogar den…..

 

Ganz außergewöhnlich ist das Engagement der Bürger für ihre Stadt. So ist fast jede Düsseldorferin und jeder Düsseldorfer, Mitglied eines Heimatvereins, Sportverein oder in einer Theater-, Literatur- oder Musikgesellschaft engagiert.

 

Muss eine Düsseldorferin oder Düsseldorfer einmal in eine andere Region ziehen, setzt sie oder er alles in Bewegung, schnellstens wieder nach Düsseldorf rückkehren zu können.

 

Düsseldorf hat zehn Bezirke, von denen jeder seinen eigenen Charme besitzt. Jeder Bezirk ist sehens- und besuchenswert.

Leider spielt sich dies nicht so sehr in der Außendarstellung Düsseldorfs ab.

 

Düsseldorf hat mehr als nur elegante und teure Hotels.

Besonders die kleinen, schnuckeligen Häuser in den Stadtteilen laden zum Kennenlernen Düsseldorfs, der Bewohner und der Kultur ein.

Düsseldorf hat mehr als nur Groß-Events.

Natürlich ist es schön an der Langen-Tafel teilzunehmen, den Japan-Tag zu besuchen, das Schützenfest mit der Kirmes zu erleben, den Bücherbummel zu erkunden, usw. usw. Wie schön ist es aber einmal die vielen kleinen Feste in den Stadtteilen mitzufeiern?

Düsseldorf hat nicht nur die Altstadt.

Die Kneipenszene, das Biergartenflair in den Regionen ist einmalig. Stadtteilbezirke haben ihre eigenen Zentren. Meist haben diese sich um gewisse Straßen gebildet, wie Rethelstraße, Ackerstraße, Lueg Allee, Nordstraße, Kaiserswerther Markt, Clemens-Viertel …jedes Viertel hat so eine Szene.

Düsseldorf hat mehr als nur die Kö.

Shoppen in den vielen kleinen, schnuckeligen Läden sind schon tolle Erlebnisse. Die Erfahrungen, die Düsseldorf-Besucher hier machen können, sind oft in ihren Heimatorten umgesetzt worden.

Düsseldorf ist mehr als nur ein Architekturmuseum.

Die über Düsseldorf verteilten sehens- und bewundernswerten Gebäude ist Legion.

Düsseldorf ist mehr als nur ein Übernachtungsstopp.

Ankunft am Bahnhof, am Flughafen, Übernachtung, Weiterreise am nächsten Tag - wie Schade für die Eiligen.

Düsseldorf ist mehr als nur eine Großstadt.

Das ist richtig. Düsseldorf ist zwar der Einwohnerzahl entsprechend eine Großstadt, aber dem Herzen nach ein liebenswertes Dorf mit allen Vorzügen einer Großstadt -. ohne deren Nachteile.

Düsseldorf ist mehr als nur eine Einkaufsstadt.

Allerorten wird der Einkauf mehr und mehr online getätigt. Nicht in Düsseldorf. Der Einkauf in Düsseldorf ist ein Erlebnis. Wer hierauf verzichtet ist…..

Düsseldorf hat liebenswerte und lebensfrohe Einwohner.

Möge der Besucher einfach nur eine Düsseldorf Kneipe aufsuche. Er wird hier schon schnell feststellen, was eine Prämisse Düsseldorfer Lebensartart ist.

Düsseldorf hat wunderbare, schöne und besuchenswerte Stadtviertel.

Architektonisch interessante, baulich liebenswerte, szenenhafte Treffpunkte - man möge es selbst erkunden.

Düsseldorf hat viele musikalische Vereinigungen und Gesellschaften.

In Bezug auf die Einwohnerzahl viel mehr als eigentlich möglich. Was Schluss endlich bedeutet, Düsseldorfer lieben es anscheinend mehreren Gesellschaften oder Vereinen anzugehören.

Düsseldorf hat viele Bürgerinitiativen und -vereinigungen für Düsseldorf.

Zum einen die Initiativen zur Fortentwicklung der Stadt, zur Unterstützung sozialer und kultureller Projekte und natürlich, die sehr, sehr vielen kleinen Gruppen - die Schachspieler, die Skatspieler, die Stammtische usw., usw.

 

Zählt man die Chöre, Corps, Orchester, Bands, Kapellen, Gesangsvereine zusammen, erkennt man, das Düsseldorf eine Musikstadt ist.

Eine Musikstadt – ohne weltberühmte Orchester, wie in Wien, New York, Berlin, Chicago usw., usw. Düsseldorf hat ja auch nur gerade mal eben sechshundertausend Einwohner.

Eine Musikstadt mit täglichen Ereignissen der Robert-Schumann-Hochschule.

Während der laufenden Semester können die Fortschritte der Studierenden verfolgt, perfekte Darbietungen genossen, gesellschaftliche Kontakte geknüpft, vertieft und weiter ausgebaut werden.

Zum 70sten Geburtstag bringt die Robert-Schumann-Hochschule eine Doppel-CD heraus.

Besonders ist der Aeolus-Bläser-Wettbewerb anzuführen. Dieser Wettbewerb wurde ins Leben gerufen von Dr. Sieghardt Rometsch in der Sieghardt Rometsch Stiftung.

Schumann junior ist ein weiteres High Light an der Robert-Schumann-Hochschule. Jüngste Pianistinnen und Pianisten werden hier von Prof. Barbara Szczepanska in die Kunst des Klavierspielens eingeführt.

Die in jedem Semester durchgeführten Tage der Klaviermusik und Tage der Kammermusik, sind stets Treffpunkte für Düsseldorfer und vieler Auswärtiger. Prof. Georg Friedrich Schenck rief diese Musiktage ins Leben. Einige seiner Kollegen sind hier involviert. Besonders interessant sind die Treffen der vortragenden Künstler mit ihren Kollegen und Freunden. Das Miteinander an diesen Tagen in Musik und Vortrag, ist einer der Grundpfeiler für die musikalische Weiterentwicklung eines jeden Musikers. Schenck und seine Methode, dem Klavier mehr zu entlocken als allgemein geschieht, machte ihn zum Anlaufpunkt von Pianisten vieler Länder.

 

Kaum eine Düsseldorferin oder ein Düsseldorfer ist in Düsseldorf, ihrer oder seiner Stadt, musikalisch nicht in irgendeiner Weise vertreten.

Der städtische Musikverein sorgt in vorbildlicher Weise dafür, schon unsere jüngeren Schülerinnen und Schüler durch gemeinsamen Gesang - die Singpause -, an die Musik heranzuführen. Manfred Hill war derjenige, dem es gelang so etwas Einmaliges wie die Singpause nicht nur ins Leben zu rufen, sie am Leben zu erhalten sondern diese auch weiter zu entwickeln.

 

Zählt man alle Sportvereine, Fußball, Handball, Eishockey, Rollhockey, Tanzen, Federball, Basketball, Tischtennis, Tennis, Leichtathletik, Feldhockey, Polo, Golf, Reiten usw., usw, erkennt man ebenfalls hier, das Düsseldorf eine Sportstadt ist.

Eine Sportstadt in der, wie in der Musikstadt Düsseldorf auch, fast jede Düsseldorferin und Düsseldorfer vertreten und beteiligt ist.

TURU 1880 ist ein Beispiel für Düsseldorfer Sportbegeisterung und Beteiligung der Bürger.

TURU 1880 ist ein Verein, der nicht nur Sport betreibt - er steht für WILLKOMMEN, für Integration, für Gemeinsamkeit und Gesundheit. Sein Präsident, Heinz Schneider, der spiritus rector, leitet TURU maßgeblich auch in dieser Richtung.

Junge Menschen erfahren hier, was Teamgeist ist und was dieser bewirken kann.

Heinz Schneider, Mäzen, Sponsor, Fußballverrückter, heimatverbundener Liebhaber Düsseldorfs ist die Seele TURUs. Ihm ist zu verdanken, dass TURU in der Oberliga spielen kann. Sein persönliches Engagement ist beispiellos. Dass er sich hier auch noch finanziell über alle Maßen einsetzt, gewährleistet nicht unerheblich den Bestand, das Weiterleben des Vereins.

Heinz Schneider hat ein Unternehmen aus dem Nichts aufgebaut. Seinerzeit gab es keine Startup-Hilfen und Gründerzentren. Seine Erfolge beruhten auf Fleiß, lernen niemals aufgeben und den Erfolg zum Ziel haben. So führte er auch TURU zum Erfolg.

Was die internationale Bedeutung im Bereich Mannschaftssport, wie Fußball und Eishockey betrifft, so stellt man fest, keine durchgängige  große internationale Präsenz. Viele Brüche, Abbrüche und Neuanfänge. Aber, trotzdem steht Düsseldorf hinter seiner Fortuna oder seiner DEG. Warum auch nicht.

Nach Abriss des wunderschönen Rheinstadions, hatten die internationale Leichtathletik und auch die internationale Schwimmelite keine Austragungsmöglichkeiten mehr in Düsseldorf.

Natürlich ist jede Stadt stolz auf sportliche Erfolge ihrer Mannschaft. So gibt auch jede Stadt viel Geld in diese Bereiche. Düsseldorf natürlich auch.

Hier sei einmal auf die Wichtigkeit der sportlichen Erziehung hingewiesen, die ja originäre Aufgabe der Kommunen ist.

Die Bedeutung des Sport für Jugendliche kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Die „großen Sportvereine“ agieren wie wirtschaftlich geführte Konzerne. Das schadet nicht nur dem engagierten Nachwuchs. Es schadet der allgemeinen, wie man deutlich wahrnimmt, der gesundheitlichen Entwicklung der Jugend. Düsseldorf sollte hier, wie auf vielen anderen Gebieten, endliche eine Vorreiterrolle einnehmen.

 

Düsseldorf ist mit seinen vielen Hochschulen eine Universitäts- und Hochschulstadt.

Heinrich-Heine-Universität

Kunstakademie

FOM-Hochschule

Hochschule Düsseldorf University of Applied Sciences

Hochschule Fresenius

EBS Hochschule

IUBH School of Business and Management

amd Akademie Mode & Design

Fliedner Fachhochschule für Gesundheit und Gera, University of Applied Sciences

Robert-Schumann-Hochschule

SRH Fachhochschule für Management

IST Hochschule für Management, University of Applied Sciences

EMBA Europäische Medien- und Business-Akademie

Eufom European School für Economics & Management

MD.H Mediadesign Hochschule Düsseldorf

 

Betrachtet man die Anzahl Düsseldorfer Museen, so sieht man auch hier, dass Düsseldorf von der Einwohnerzahl her, mehr als die meisten anderen Städte bietet. Nicht nur für Düsseldorfer sind die großen Museen, Kunstsammlungen und Institute, wie Kunstsammlung-NRW - K20, K21, Hetjens-Museum, Heinrich-Heine-Institut, Robert-Schumann-Gesellschaft, Norbert-Burgmüller-Gesellschaft, sowie viele pol.-gesellschaftliche Vereinigungen wie die Deutsch-Italienische Gesellschaft, die Deutsch-Griechische-Gesellschaft, die Deutsch-Britische-Gesellschaft, RADUGA, das Zentrum für russisch-deutsche Kultur. Sie haben internationale Geltung und rufen viele Besucher nach Düsseldorf.

Film-Museum besticht mit seinen regelmäßigen Angeboten. Es wird wohl das Theater-Museum aufnehmen.

Das Goethe-Museum/Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung hat nach Emeritierung seines Leiters, Prof. Volkmar Hansen, und der mittlerweile notwendigen Komplettsanierung des Standortes, Schloss Jägerhof, mit einem Ortswechsel zu rechnen.

Hansen gibt hier eine kleine Führung durch das Goethe-Museum. Sein Ausscheiden wurde mit größtem Bedauern wahrgenommen, hat er doch verstanden, den Bogen weit über Goethe hinaus zu spannen, was natürlich auch Goethe den Menschen näherbrachte. Er engagiert sich für die Thomas-Mann-Gesellschaft in Düsseldorf, die von der Vorsitzenden der Theatergemeinde, Dr. Heike Spies, unterstützt wird. Heike Spies ist im Goethe-Museum/Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung als Vize-Direktorin und Kustodin anzutreffen. Sie war der gute Geist des Goethe-Museums.

Der neue Leiter des Goethe-Museums, Prof. Wingertszahn, bemüht sich das Museum an neue Kreise heranzuführen. So gibt es jetzt ein Reihe Jazz im Goethe-Museum.

 

Interessant wäre der Anschluss des Goethe-Museums an die Stätte seiner Begegnung mit Friedrich Heinrich Jacobi. Das Anwesen der Jacobis, seinerzeit in Pempelfort, existiert heute nur noch als Fragment. Es wird vom Düsseldorfer Malkasten betreut und könnte heute die Erinnerung an Jacobi und Goethe wachhalten. Eine Investition in ein zusätzliches neues Gebäude wäre in jedem Falle sinnvoll, träfe sich doch hier Poesie in Wort und Bild.

Goethe kam zweimal nach Pempelfort. Am 21. Juli 1774 erstmals, musste aber eine Nacht im Prinz von Oranien nächtigen, bevor die Jacobis wieder in Pempelfort eintrafen. Pempelfort lag zu dieser Zeit vor den Toren Düsseldorfs.

1792 kam Goethe wieder nach Pempelfort zu Johann Georg und Friedrich Heinrich Jacobi. Natürlich hat er auch das Schloss Jägerhof gesehen. Es wird allerdings als völlig heruntergekommen dort gestanden haben. Es wurde erst wieder 1811 hergerichtet, um Napoleon für drei Tage ein angemessenes Nachtquartier zu bieten.

 

Wie zu beobachten ist, befindet sich die Düsseldorfer Museums-Landschaft stellenweise im Umbruch. Das Filmmuseum wird, wie schon erwähnt, mit dem Theatermuseum zusammengelegt werden.

Man stellte die Frage, ob Düsseldorf überhaupt ein Goethe-Museum benötige. Sicherlich doch, aber vielleicht nicht im Schloss Jägerhof.

Eine Zusammenlegung einiger Museen in die Bilker Straße und in deren unmittelbarer Nähe, ist sicherlich diskussionswert.

 

Zusammengefasst ist Düsseldorf im Hinblick auf Einwohnerzahlen und Angeboten natürlich auch eine Kultur- und Kunststadt.

 

Der KaKaDe sendet ständig entsprechende Informationen an seine Leser aus. Düsseldorf ist natürlich auch als Theaterstadt weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Deutsche Oper am Rhein

Düsseldorfer Schauspielhaus

Capitol Theater

Tanzhaus NRW

Theater an der Kö

Komödie

Theater an der Lueg Allee

Apollo Theater

Event-Theater Glorreich

Seniorentheater in der Altstadt SeTA e.V.

Freie Scene Düsseldorf

Theater der Träume

Schnibbel Theater

KaBARett Flin

Amateurtheatergruppe Karawane e.V.

Theater der Klänge

 

Düsseldorfer sind, wie man als Besucher schnell bemerkt, stets bereit und interessiert von anderen Kulturen zu lernen und zu profitieren. Viele Gesellschaften, Vereine und Kreise bildeten sich aus der Bevölkerung heraus. Düsseldorf ist eine Stadt der Begegnungen. Eine Begegnungsstadt.

Deutsch-Britische-Gesellschaft, Deutsch-Chinesischer-Freundschaftsverein, Deutsch-Französischer-Kreis, Deutsch-Griechische-Gesellschaft, Polnisches Institut-Düsseldorf, Deutsch-Indische-Gesellschaft, Deutsch-Italienische-Gesellschaft, Deutsch-Türkische-Jugendbrücke, Deutsch-Ungarische-Gesellschaft, RADUGA das Zentrum für russisch-deutsche Kultur, Spanischer Stammtisch

 

Schluss endlich wird nicht bestritten werden können, dass Düsseldorf eine Gartenstadt ist. Eine Gartenstadt, wie es sie weltweit wohl kaum noch einmal gibt. 600Tausend Einwohnern und allen Besuchern stehen zur Verfügung:

Hofgarten,

Nordpark,

Südpark,

Ostpark,

Schloss und Park Benrath,

Japanischer Garten,

Ständehauspark,

Rheinpark Bilk,

Rheinpark Golzheim,

Oberkasseler Rheinwiesen,

Malkastenpark,

Botanischer Garten,

Rheingärtchen,

Volksgarten,

Park und Golzheimer Friedhof,

Aaper Wald,

Grafenberger Wald,

Wildpark im Grafenberger Wald und

Aqua Zoo im Nordpark,

 

Hinzu kommen noch Park- und Gartenanlagen der Düsseldorfer Schlösser, und da hat Düsseldorf recht viele. Einige sind auch alt, einige fast neu. Schön sind sie alle!

 

Schloss Elbroich

ist komplett an Firmen vermietet und nicht zu besichtigen. Der Park steht der Öffentlichkeit immer zur Verfügung.

 

Schloss Eller

ist für öffentliche und kulturelle Veranstaltungen eine hervorragende Location. Der Park ist der Öffentlichkeit jederzeit zugänglich. Im Sommer gibt es eine Gastronomie.

 

Schloss Mickeln

ist das Gästehaus der Heinrich-Heine-Universität. Es wird für Diskussionsabende und Vorträge genutzt. Der Park ist öffentlich zugänglich. Keine Gastronomie.

 

Schloss Garath

ist Standort vieler Im Dienstleistungsbereich arbeitender Firmen. Besichtigung ist nicht möglich. Konferenzräume sind anmietbar. Der Park ist jederzeit zugänglich.

 

Schloss Jägerhof

ist komplett zu sanieren und Heimat des Goethe-Museum/Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung. Es wird gerne für Veranstaltungen genutzt. So endet der Karnevalsumzug stets am Schloss Jägerhof. Der Hofgarten ist der Öffentlichkeit stets zugänglich. Der ebenfalls nachbarschaftlich angelegte Park des Malkasten kann gegen geringe Gebühr genutzt werden.

 

Schloss Kalkum

ist in einer nicht einmal halbherzigen Renovierungs- und Sanierungsphase. Das Wasser-Schloss gehört momentan noch dem Land. Der Park ist jederzeit zugänglich.

 

Schloss Heltorf

ist nicht öffentlich zugänglich. Es wird von den Besitzern, der Familie Graf Spee bewohnt. Der Park und das Schloss-Stübchen sind zeitweise für Besucher geöffnet..

 

Schloss Meierhof

Ist als Standort für Events und Veranstaltungen aller Art bekannt.

 

Hofgärtnerhaus

ist komplett zu sanieren. Derzeit befindet sich dort das Theater-Museum. Seine Lage im Hofgarten hebt es aus allen anderen Standorten heraus - trotz der Winzigkeit.

 

Gut Mydlinghofen

ist 1460 als Wasserburg ausgebaut worden. Es wechsele häufiger seine Besitzer. Die Zukunft ist zurzeit ungewiss.

 

Haus Morp

Ist ein ehemaliges Rittergut mit Park. Vom Haus Morp verlaufen Wanderweg bis zum Grafenberg und Aaper Wald.

 

Vom Düsseldorfer Schloss existiert nur noch - sichtbar - der Schlossturm und von der Kaiserpfalz nur noch markante Ruinenteile.

In Zentrum Düsseldorfs findet man auch noch das Palais Wittgenstein, das Speesche Palais und das Regierungsschlösschen der Bezirksregierung an der Cecilienallee.

Kaum zu glauben, aber wahr, Düsseldorf ist auch eine Stadt der Schlösser - eine Schösserstadt.

 

Nachdem nun endlich, die zum Lächeln anregende, sogenannte Dachmarke Doppelpunkt D (:D) allmählich in Vergessenheit gerät, erscheint es fast unglaublich, dass nunmehr wieder eine Agentur beauftragt wurde, Neues in dieser Richtung zu entwickeln. Düsseldorf macht sich klein (verlautet aus der Presse).

 

düsseldorf

näher zu uns

 

Ohne Nähe, ohne Ferne, ohne irgendetwas - ohne uns?

 

Die Rheinisch Post berichtete hierzu.

Die Westdeutsche Zeitung berichtet auch hierzu.

Der beliebte, ehemalige Rektor Gert Kaiser stellte vor längerer Zeit schon treffend fest: Düsseldorf hat keinen Mythos. Man sucht deshalb wohl auch hier wieder mit viel Geld für Agenturen, die zumeist noch nicht einmal Bezug zu Düsseldorf haben, etwas, das mit noch mehr Geld propagiert werden soll; und in kurzer Zeit wieder vergessen sein wird.

 

Es leben Radschläger und Schlossturm weiterhin!

 

         Düsseldorf

   My City - My Home