KulturKreis Duesseldorf
KulturKreis Duesseldorf

                                      Düsseldorf 2015

 

Ein Rückblick auf 2015 und eine kleine Vorschau auf 2016.

  1. Was geschah in Düsseldorf?

  2. Was tat der KKD 2015?

  3. Was möchte der KKD 2016 bewirken?

     

    1.

    Das Jahr 2015 begann mit viel, viel Arbeit für den Düsseldorfer OB, Thomas Geisel. Das, aus nicht erfindlichen Gründen :D, vom vormaligen OB unbedingt als Marke Habenwollende, wird mittlerweile still und schweigend zu Grabe getragen.

     

    Die Tour de France startet 2017 in Düsseldorf.

     

    Die mediale Artikelserie 2015:

     „Düsseldorf soll sich mit anderen Städten vergleichen“,

    führte nicht zu Begeisterungsstürmen.

     

    Man verglich hier zum Beispiel mit Bremen u. a. die Einwohnerzahlen, den Anteil männlich und weiblich, die meist aufgeführten Nachnamen usw., kommt dann dazu Düsseldorf als Einkaufs-, Vergnügungs-, Event-, Einkommensstadt zu erkennen. Hiernach ist Düsseldorf eine typische me to-Stadt.

     

    Man beantwortete die Frage: „Was macht Ihre Stadt einmalig?“

    Die Lage am Rhein und was wir daraus gemacht haben. Wir sind die Stadt der kurzen Wege. Wir sind so sexy wie Berlin. Wir sind kreativ, wirtschaftlich, produktiv, bodenständig und weltoffen zugleich. Also: me to.

    Jahreshöhepunkte betreffen demnach lediglich Vergnügungsevents.

    Die Kirmes ist hier allerdings das Geringste. Das Brauchtum steht in Düsseldorf obenan. Die St. Sebastianer gründeten sich bevor das Reinheitsgebot für Bier erstmals in Bayern erwähnt wurde.

     

    Hier können Meinungen und Vorschläge, die vom KKD publiziert werden, dazu abgegeben werden:

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    Der Mythos Bremer Stadtmusikanten zählt in der Presse mehr als die Tatsache unseres Wahrzeichens - des Radschlägers. Eine Tatsache und kein Mythos!

     

    Roland

    Dargestellt ist der aus Liedern und Epen (Rolandslied) bekannte Heerführer und angebliche Neffe Karls des Großen. Roland steht also auf dem Markt als Repräsentant des Kaisers, er verkündet und garantiert die Marktrechte und Freiheiten, die der Stadt angeblich verliehen worden waren.[4] So drückt es auch die Inschrift des (allerdings wohl 1512 erneuerten) Schildes aus:

    Jan Wellem

    Auf dem Düsseldorfer Marktplatz befindet sich ein 1711 von Gabriel de Grupello geschaffenes Reiterstandbild. Der Legende zufolge soll das Reiterstandbild Jan Wellems vor dem Düsseldorfer Rathaus von den Bürgern gestiftet worden sein. Nachdem dem Künstler das Material ausgegangen wäre, klopfte angeblich sein Gießerjunge an die Türen der Düsseldorfer Bürger und sammelte Spenden in Form von Silberbesteck. Der junge Heinrich Heine sinnierte einem späteren Brief zufolge, wie viele Apfeltörtchen er wohl mit den ganzen Silberlöffeln hätte essen können.

     

    Der ehemalige Rektor der Heinrich Heine-Universität berichtete schon in einem Zeitungsartikel, dass Düsseldorf keinen Mythos hat.

    Jürgen Timm, ehemaliger Rektor der Universität Bremen und Gert Kaiser, ehemaliger Rektor der Heinrich-Hein-Universität, beide fast gleichlang in ihren Ämtern, sollten für solche Artikel, vor deren Publikationen vielleicht doch wohl besser konsultiert werden. Und zum Schluss könnten natürlich auch die Düsseldorfer Jonges zu ihren Meinungen befragt werden.

     

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    Allerdings:

    Es hat sich richtiggehend festgesetzt, dass man über einige Dinge in Düsseldorf auch weiterhin schmunzeln kann. Eine Haltestelle Zoo ohne Zoo, aber dafür noch nicht einmal da, wo der Zoo einmal war.

    Ein quasi leugnen von Johannes Brahms in Düsseldorf - der Verbindung Johannes Brahms und Clara Schumann in Düsseldorf.

    Das Wirken und Auswirken von Ferdinand Hiller in Düsseldorf

    Ferdinand Ries und seine Leistungen in Düsseldorf. Besonders bemerkenswert und auch darstellungswert ist ja die Tatsache, dass Ferdinand Ries die Londoner Philharmonische Gesellschaft überzeugte, den Kompositionsauftrag für die 9. Symphonie an Beethoven zu geben.

    Julius Rietz als Nachfolger Felix Mendelssohn-Bartholdys wird kaum erwähnt. Sein Vorgänger mittlerweile wieder, aber immer noch nicht gebührend.

    Hat hier also ein „Quasidüsseldorfer“ nicht nur für die 9. Symphonie gewirkt sondern gleichzeitig auch indirekt dafür auch Schiller. Dieser schrieb, als er bei Christian Gottfried Körner in Polkwitz feierte: An die Freude. Allerdings wollte er keine Veröffentlichung. Hierzu nannte er auch das Fehlen der Schwestern.

     

    Hier einmal die 9. Strophe.

    Rettung von Tirannenketten,

    Großmut auch dem Bösewicht,

    Hoffnung auf den Sterbebetten,

    Gnade auf dem Hochgericht!

    Auch die Toden sollen leben!

    Brüder trinkt und stimmet ein,

    Allen Sündern soll vergeben,

    und die Hölle nicht mehr seyn.

     

    Wo Düsseldorf Düsseldorf ist.

    Gedanken zur Weihnacht.

    Der Flughafen Düsseldorf Airport DUS soll demnächst den Namen Johannes Raus‘ tragen. Es gab nicht viele Stimmen dafür.

    Das Mannesmann-Hochhaus sollte nach Richard von Weizsäcker benannt werden.

    Was wäre dann mit dem Mannesmannufer gewesen? Das ist wohl alles „vom Tisch.“

    Umbenennungen sollten von den Bürgern im Laufe der Zeit kommen. So wie bisher auch.

    Jägerhofallee haben die Düsseldorfer völlig vergessen. Harry Heine kannte sie noch. Wunderte er sich doch, dass da jemand (Napoleon) durchritt, was bei Geldstrafe untersagt war.

    Reitallee hat sich nunmehr bei den Düsseldorfern seit geraumer Zeit durchgesetzt. Ist auch bei WIKIPEDIE mit Bild so angeführt.

     

     Mitsubishi-Electric-Halle. Man nennt sie immer noch Philips-Halle.

    Auch die ESPRIT-arena wird wohl bald umbenannt werden.

    Was passiert mit dem ISS DOME? Auch hier laufen Gerüchte.

    Wir Düsseldorfer haben aber immer noch das Wilhelm-Marx-Haus! Solange das schöne Wahrzeichen PERSIL von oben herab auf uns Düsseldorfer leuchtet, müssen wir nicht fürchten, dass auch hier eine Umbenennung erfolgen wird.

     

    Die DMT soll unter neuer Leitung in DT umbenannt werden. Dies muss nicht erläutert werden. Es war abzusehen.

    Der Streit um die Gaslaternen scheint behoben. Die meisten werden bald nicht mehr mit Gas betrieben werden. Elektrischleuchten geht halt auch. Hauptsache das wunderschöne Design bleibt erhalten. Auch die Bogenlampen gefallen ihrer strengen Anmut wegen.

     

    Betonmauerteile am Schauspielhaus.

    Sind es Kunstwerke, die dem Denkmalschutz unterliegen sollten oder wurden sie nur errichtet, um den Blick auf die damalige Tankstelle zu verhindert.

    Sie werden wohl entfernt werden. Und wahrscheinlich, außer sehr, sehr wenigen wird sie keiner vermissen. Was beim Tausendfüßler auch schon erlebt wurde.

     

    Einzigartiges und Alleinstellungen - entdeckt man in Düsseldorf häufig.

    Killepitsch - viele mögen ihn. Wenige, sehr wenig nicht. Viele grübeln: „Warum wohl nicht?“

    Löwensenf und ABB-Mostert führen in Düsseldorf manchmal zu sehr interessanten Kontroversen. Man einigt sich allerdings, nicht schnell aber effektiv, dass man beide benötigt. Den einen für die Bratwurst, den anderen für die Frikadelle. Schnelle Einigung ist ausgeschlossen, da die Düsseldorfer Hausbrauereien – infolge des angebotenen Gerstensafts, schnelle Einigungen nicht zulassen, was von allen begrüßt wird.

     

    13. Dezember 1797 war natürlich das Thema –- wurde doch Harry Heine in Düsseldorf geboren.

    Auch der andere Harry, der Hermann Harry Schmitz sollte nicht vergessen weden.

     

    Entscheidendes diskutiert ganz Düsseldorf. Was geschieht mit unseren Museen?

    Brauchen wir ein Goethe-Museum? Diese Frage kam aus dem Rathaus.

     

    Museen sind das Gedächtnis unserer Vergangenheit. Wir benötigen sie, um davon zu lernen. Wir müssen sie aber nicht erhalten, um dabei zuzusehen, wie die Besucherzahlen schwinden, die Freundeskreise aussterben und Besucherzahlen lediglich erhöht werden, indem man Schulklassen, die gezwungenermaßen durchgetrieben werden, als Basis für ein Weiterbestehen nutzt - so sagen sehr, sehr viele Düsseldorfer.

    Hier reichte dann nun wirklich die Online-Auslage.

     

    Viele Düsseldorfer Bürger empfehlen und fordern: „Legt das Theatermuseum mit dem Filmmuseum zusammen, und zwar in der Altstadt!“

    Dann wären Film- und Theatermuseum zusammen und auch das Heinrich-Heine-Institut, Die Robert-Schumann-Gesellschaft und das Goethe-Museum.

    Übrigens, hier (Bilker Straße?) liegen im Heinrich-Heine-Institut noch weitere museale Schätze bereit.

    Alle wären kostengünstiger zu betreiben und attraktiver für Besucher Düsseldorfs zu präsentieren und zu erreichen.

    Vielleicht wäre dies ein Pandong zur Berliner Museumsinsel. Hier auf Poetisch, literarisch, musikalischem Gebiet. Düsseldorf ist eben nicht me to.

     

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    Warum werden nunmehr Tausende Photos des Schauspielhauses im Theatermuseum gelagert? Interessant sind sie ohnehin nur für wissenschaftliche Arbeiten, also sollten sie in die Bibliothek der Heinrich-Heine-Universität verbracht werden. Es sind doch ohnehin nur Abzüge, die digitalisiert dann jedem zugänglich wären. Größere Nutzung käme nach Digitalisierung jedem zu. Übrigens, Negative und Positive sind doch Filmmaterialien und gehören, von daher schon in ein Film-Photo-Archiv, so argumentiert man.

     

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    Das Goethe-Museum, so sagen viele Düsseldorfer, gehört in die Bilker Straße, da wo bereits das Heinrich-Heine-Institut und die Robert-Schumann-Gesellschaft residieren. Palais Wittgenstein könnte für Veranstaltungen, nach Renovierung, allen dreien Ständig und bestens zur Verfügung stehen.

     

    Ein Zentralarchiv für Düsseldorfer Museen wäre wünschenswert, finanziell besser zu verwalten und zu erhalten. Eine zentrale Ausleihe für unterschiedliche Interessen wäre optimal und kostensenkend realisierbar.

     

    Das Hofgärtnerhaus und das Schloss Jägerhof wären so frei, für tägliche Nutzung unterschiedlicher kultureller Events. Vorschläge hierzu soll es geben.

     

    2.

    Rückblick auf Treffen des KulturKreis Duesseldorf im Jahre 2015 – regelmäßig am letzten Donnerstag des jeweiligen Monats ab 18:00 Uhr im Koch-Immobilien-Haus auf der 6ten Etage in der Galerie..

Von vielen Vorträgen und Diskussionen wurden bereits Mitschnitte angefertigt. Gerne stellt der KKD diese zur Verfügung. Ebenso können Kontakte zu Vortragenden und Diskutanten hergestellt werden.

 

Am 29. Januar 2015

Las Ursula Haas aus ihrem neuen Werk

Busenfreundinnen – Geschichten zu Lust und Brust

Am 19. Februar

stellte Walter Schuhen, Direktor Marketing/PR, das

 DCC - China-Center Düsseldorf vor.

Am 26. März

berichtete Edgar Stilp, Koch-Immobilien, Düsseldorf, über

Düsseldorfs Stadtbezirk 1. Gestern und heute - Leben im Mittelpunkt Pempelforts

Am 20. April

Sprach Michael Serrer, Literaturbüro NRW, zum Thema

"Wie bringt man die Literatur in Düsseldorf und in NRW voran?"

Am 28. Mai

diskutierte Dr. Bernard Tucker, Moderator im Café Philosophique, mit Werner Günther, KKD, zum Thema Dummheit und Stolz,

Philosophie alltäglicher Fragen des Lebens.

Reisen und Urlaub, Essen und Trinken, Musik und Tanz.

Zufriedenheit und Glücklichkeit – Ziele des Lebens

Ein Frage- und Antwortspiel.

Am 25. Juni las

Wolfgang Frings aus seinem Buch Nie wieder arm

Am 30. Juli

Moderierte Dr. Petra Kreuder die Diskussionsrunde

Düsseldorfer Bürger bewegen Düsseldorf

Am 27. August

stellte Thomas P. Ledwon, TPL-Consulting, ein interaktives Internetportal für Düsseldorf vor und referiert zum Thema

Düsseldorfer Bürger und ihr Düsseldorf - Der Bürger gestaltet - die Verwaltung verwaltet

Am 24. September

berichtete Miriam Koch, Flüchtlingsbeauftrage der Stadt Düsseldorf, zum Thema: Flüchtlingssituation in Düsseldorf, Deutschland, Europa.

Unterbringungssituation

Ehrenamt

Soziale Betreuung

 

Am 29. Oktober

sprachen Georg Kretzschmar, ehem. Lukullus-Bäckerei und Werner Günther, KKD, zum Thema

BROT! “DÜNGER fürs Gehirn“ Der Brotlaib für den Leib!

Woher kommt die Energie? - Warum müssen wir essen? - Warum Brot? - Warum weniger Zucker?

Am 26. November

diskutierten unter der Moderation von Thomas P. Ledwon, TPL-Consulting das Thema SPORTSTADT Düsseldorf

Peter-Axel Müller, License 2B fit e. V.

Franz Müntz, Sport-Sponsoring

Udo Skalnik, bis 2014 Leiter des Sportamts

Jan Winschermann, Düsseldorf Marathon, Kö-Lauf

Am 10. Dezember

präsentierten Künstlerinnen der Gedok A46 einige ihrer Werke

Die Vorstellung der Gedok A46 erfolgte durch Gabi Dahl.

Dahl, Gabi •Druckgrafik •Malerei,Fricke,

Elke •Fotografie•Collage•Installation,

Friedrichs, Sandra •Malerei •Zeichnung,

Horn, Hanne• Fotografie•Collage•Installation•Objekte,

TOM (Lintz, Gudrun) • Fotografie•Collage•Installation•Objekte,

Müller, Moni• Installation•Objekte•Zeichnung,

Neuburg, Ines• Malerei,

Orth, Janice •Fotografie•Lichtinszenierung•Malerei,

Rohwerder, Jutta •Installation•Objekte,

Schopen-Richter, Margarete• Malerei•Fotografie•Installation und

Schopka, Margret •LandArt•Tapisserien•Objekte•Malerei

 

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3.

Zum Jahresende geht der Mensch mit gefassten Vorsätzen ins neue Jahr. Viele davon unterliegen einer Amnesie am 1. Januar des jeweiligen Morgens.

So gibt es in Düsseldorf auch neuerdings einen Zusammenschluss der Freundeskreise der Düsseldorfer Museen. Gemeinsam stark – so sollte es sein. Aber, bereits vor dem Aschermittwoch ist………..Hier allerdings, schon vor dem berühmten 1. Januar.

Es begann, was natürlich Vorhersehbar war, ein mit bemerkenswerten Mitteln einzelnen Freundeskreisen vorgetragenen Partikularinteressen.

 

Dies führt zum Ende Jahres 2015 dazu, das der KKD ab 2016 keinem Freundeskreis mehr angehören wird. Er wird sich ausschließlich den Kulturinstituten widmen und auch weiterhin die Programme dieser publizieren und empfehlen, denn diese sind für alle dar.

 

 

Wünsche für das Jahr 2016

Fortuna 95 möge beständiger spielen,

die DEG ihre Erfolge weiterführen und

TURU 1880 uns weiter mit ihren Leistungen erfreuen.

 

Die Stadtverwaltung möge daran denken, dass die Düsseldorfer Schlösser den Düsseldorfern gehören und nicht für ausschließliche Eigeninteressen weniger zur Verfügung stehen dürfen.

 

Die Stadtverwaltung möge bedenken, dass ein Zentralarchiv für Düsseldorfer Museen, Kosten senkt, korrekte, sichere Archivierung und perfekte schnelle Ausleihe für Präsentationen aller Institue tatsächlich möglich macht.

 

Die Stadtverwaltung möge dem Wunsch des KIT - Kunst im Tunnel - nachkommen und zukünftig kostenfreien Zugang für Interessenten gestatten.

 

Der KKD plant auch weiterhin für Besucher kostenfreie Veranstaltungen, die ausschließlich kulturelle Inhalte haben und jeder Düsseldorferin und jeder Düsseldorf-Besucherin oder Besucher Düsseldorfs zur Verfügung stehen sollen.

Kultur beinhaltet übrigens auch, was manch Einer besonders herausstellen möchte, Sport, Kunst, Musik usw.

Hierzu steht ein Internetportal zur Verfügung, dass für Meinungen und Hilfsangeboten offen ist.

 

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Ausgearbeitete Vorschläge

Im Herzen Düsseldorfs - Schloss Jägerhof - Hofgärtnerhaus

Von der Residenzstadt zur Landeshauptstadt

Zweitägige Veranstaltung Sommer/Herbst 2017 zur Eröffnung kultureller Veranstaltung während des Wintersemesters

Erster Tag

Erinnerung an den Erbauer

Mitglieder von Vereinen der Historiendarstellungen (Karl Theodor und Gefolge)

Start Reitallee, Fahrt und Marsch zum Schloss Jägerhof

Vorfahrt Schloss Jägerhof

Ansprache an das Volk vor Schloss Jägerhof

Empfang (Parterre)

Dia-Vortrag (Barock-Saal)

Entstehung, heutige Nutzung.

Parterre

Konzert (Recital)

Besichtigung Schloss Jägerhof

Rathaus

 

Zweiter Tag

Hofgärtnerhaus - Reitallee und Hofgartenbühne

Begrüßung

Hofgartenbühne

Konzerte

Reitallee

Präsentationen

Abschluss

Empfang

 

Schloss Jägerhof und Hofgärtnerhaus als kulturelle Treffpunkte

Start nach der zweitägigen Eröffnungsveranstaltung für Schloss Jägerhof und Hofgärtnerhaus

Initiierung ständiger Treffen.

Zusammenführung von Jung und Alt mit dem Ziel persönliche Kontakte auf kulturellen Gebieten anzuregen und u. a. Vorstellung Düsseldorfer Schriftsteller, Poeten, Musiker.

Wechselnde Veranstaltungen

Konzerte als Konzertproben mit Erläuterungen

11:00 Uhr Matineen mit der Möglichkeit gemeinsamen Beisammenseins nach den Konzerten

17:00 Uhr Sonntags-Soireen

Anschließende Gesprächsrunden

Leichte Unterhaltungsmusik

15:00 Uhr Samstags-Tee- und Kaffeerunden

Vortragsveranstaltungen

Musik, Theater, Philosophie, Belletristik, Sachbücher

19:00 Uhr Wochentags

Open Air

Treffpunkt für Hofgartenwanderungen

Theatercafé bei schönem Wetter mit Caféhaus-Musik

Veranstaltungen für und von Düsseldorfer Schulen

Theateraufführungen

Treffpunkte zum Thema “Lesezeit“ Düsseldorfer Schulen

 

All dies ist sofort durchfürhbar.

Aus- und Durchführende sind vorhanden und bereit sofort zu beginnen.

Vielleicht gelingt es auch den nächsten Kulturdezenten für dieses Projekt zu erwärmen, zumal keine finanzielle Beteiligung der Stadt erwartet wird.

 

Schloss Jägerhof und Hofgärtnerhaus sind nicht nur die repräsentativsten Standorte im Stadtteil Pempelfort. Sie verfügen auch über Ideale Bahn- und Busverbindungen sowie kurze Fußwege vom Kö-Bogen durch den Hofgarten und die Reitallee (Jägerhofallee) am Hofgärtnerhaus vorbei zum Schloss Jägerhof.

Später dann (nach Abschluß der Arbeiten am Köbogen 2) die Weiterführung zum Schlossturm und KIT - Kunst im Tunnel.

 

Was wissenswert ist.

Maximilian Weyhe, der Erneuerer des Hofgartens nach den Revolutionskriegen, benannte diese Allee Jägerhofallee, mit dem Reitverbot durch diese Allee. Er erbaute in einem östlichen Teil des Hofgartens hierzu die Reitallee.

Da man mittlerweile fast nur von Reitallee spricht, hat der KKD sich dieser Benennung angeschlossen.

 

Warum der KKD dieses Vorhaben aufgeben mußte.

 

Kostenfrei für alle Besucher – Keine Mittel von Stadt oder Land waren erforderlich.

Der KKD arbeitete nunmehr mit vielen interessierten Düsseldorferinnen, Düsseldorfern, Firmen, Sponsoren und Mäzenen dieses Konzept in allen Einzelheiten über Monate hinweg aus.

Die politischen Vertreter sagten Unterstützung zu. Die Verwaltung half, wo immer es möglich war.

 

Für alle Besucher kostenfreie kulturelle Veranstaltungen und Begegnungen..

Für Düsseldorfer kostenfreie Treffen mit anderen Düsseldorferinnen zum Aufbau ständiger Kontakte und Zusammentreffen.

Für Besucher Düsseldorfs Kennenlernen und Umgehen mit Düsseldorfer Bürgerinninnen und Bürger.

 

Besonderen Zuspruch erfuhr der KKD für die geplanten Soiréen.

Geplant vor dem Hofgärtnerhaus (Theatermuseum) zu spätnachmittaglichen Musiken zum Tagesausklang an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen.

Es sollte sich ein Alleinstellungsmerkmal für unsere Stadt herausbilden.

Besonders wünschenswert und wichtig war die Möglichkeit, die Reitallee während der Bauarbeiten am Kö Bogen durch Sichtschutz abzutrennen und auf einer Bühne Veranstaltungen durchzuführen. Das Theatermuseum hätte während der notwendigen Sanierungsarbeiten im Freien, mit vielen eigenen Veranstaltungen weiterarbeiten können.

Selbst bei Regenwetter wären durch mobile Überdachungen Konzerte, kleinere Theaterstücke oder auch Lesungen möglich gewesen.

 

Das Schloss Jägerhof bot natürlich ganzjährig Möglichkeiten für die geplanten Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen, Diskussionsrungen oder kurze Ausstellungen.

Schloss Jägerhof mit, alleine seinen räumlichen Möglichkeiten, hätte mehrere, auch sehr unterschiedliche Veranstaltungen ermöglicht.

Die große Eröffnungsmatinée vom Schloss Jägerhof über das Hofgärtnerhaus zum Rathaus wäre der Beginn zur Präsentation und Vorstellung Düsseldorfer Künstlerinnen und Künstler gewesen. Nicht zu vergessen, auch wissenschaftliche Vorträge, philosophische Diskussion usw. wären hierbei angekündigt und hätten dann dann durch den Winter geführt.

Beginn im nächsten Jahre natürlich der Start, wie hier beschrieben, in einem festlichen Rahmen.

 

Das Goethe-Museum, Mieter des Schloss Jägerhofs, lehnte mit der Begründung ab, Schloss Benrath sei für dieses Vorhaben besser geeignet.

Das Theatermuseum im Hofgärtnerhaus stand vor einem Wechsel der Leitung. Der Freundeskreis des Theatermuseum lehnte ab, um dies selbst durchzuführen.

Der KulturKreis Duesseldorf konnte aus diesen Gründen dieses Vorhaben nicht realisieren.

 

 

 

Alle KKD-Veranstaltungen werden wie immer auch 2016 kostenfrei für Hörer und Besucher durchgeführt werden.

 

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